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     +++  19. 01. 2022 Straßenbeleuchtung Forberge  +++     
     +++  27. 11. 2021 Eröffnung Testzentrum  +++     
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Bürgermeister

Ein Wort zum neuen Jahr

Viele nutzen die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr für sich und ihre Familie. Dazu gehört sicherlich auch, dass man mal einen Schritt kürzer tritt. Andere nutzen die Zeit für notwendige Behördengänge und andere wichtige Erledigungen. Auch aus diesem Grund gab es keine Betriebsruhe in der Stadtverwaltung, und das Testzentrum war geöffnet.

Ich hoffe, dass Sie gesund ins neue Jahr gestartet sind und genug Kraft getankt haben, um die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen im kommenden Jahr zu meistern.

Seitens der Stadt soll die Breitbanderschließung für unsere unterversorgten Ortslagen und die Schulen abgeschlossen werden. Darüber hinaus wird digitale Technik für die Grund- und Oberschule beschafft und installiert. Der Klassentrakt C der Oberschule erfährt eine Renovierung.

Geplant ist die Teilsanierung des Nixenbades. Hierzu gehören die in die Jahre gekommene Badwassertechnik oder das Seitengebäude mit der Solarthermie-Anlage. Die Sanitäranlagen erfahren eine komplette Erneuerung.

Erfreulich ist auch, dass nun für den Horterweiterungsbau die Fördermittel bereitstehen. Nun gilt es, die Planungen zügig durchzuführen!

Kulturell möchten wir zusammen mit unseren Partnerschaftsgemeinden einen Jugendaustausch organisieren. Ich verhehle nicht, dass uns die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie hier einen Strich durch den ursprünglichen Zeitplan gemacht hat. Wir bleiben aber dran!

Lassen Sie mich abschließend einen (optimistischen) Ausblick wagen. „Ich gehe am dritten Advent über den Weihnachtsmarkt. Gerade läuft das Programm der Grundschule auf der Bühne. Die Leute erfreuen sich an den Marktständen und genießen in aller Gemütlichkeit ein Gläschen Glühwein, einen kleinen Weihnachtsimbiss und die heimelige Atmosphäre.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche uns allen, dass dieser Ausblick wahr wird. Bleiben Sie gesund! Ich freue mich, Sie im kommenden Jahr wiederzusehen.

Ihr

Jörg Jeromin

Bürgermeister

 

Positionspapier der Stadt Strehla - Die Spaltung zwischen Stadt und Land durch Stärkung des ländlichen Raumes überwinden

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu Recht rückte mit der Kabinettsumbildung der ländliche Raum in den Fokus eines ganzen Bündels von Maßnahmen. Sorge bereitet uns das weitere Auseinanderdriften zwischen Stadt und Land, welches sich zunehmend auch in den Köpfen verankert und als gegeben hingenommen wird. Diese Tendenz gefährdet die nachhaltige Entwicklung des gesamten Freistaates und den Zusammenhalt der Menschen. Der ländliche Raum droht, „unter die Räder zu kommen“.

 

Die Vertreter der Stadt Strehla formulierten daher das Positionspapier „Regionalplanung, zentralörtliche Funktion und kommunaler Finanzausgleich“. Wir nutzen den frischen Schwung der Debatte, um zu einer sachlichen Diskussion und zur Verbesserung der Problemlage beizutragen. Das Positionspapier wurde in der Sitzung des Stadtrates der Stadt Strehla am 19. Februar 2019 einstimmig beschlossen.

 

Gern sind wir bereit, unsere Anregungen und Beobachtungen mit Vertretern und Verantwortlichen aus der Bürgerschaft, aus der Verwaltung, aus der Wirtschaft, aus den Spitzenverbänden oder aus der Politik zu erörtern.

 

Das Positionspapier plus Anlagen finden sie unten als Downloadlink.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Strehla

 

Jörg Jeromin
Bürgermeister

 

Positionspapier der Stadt Strehla